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// VERENA KAHLO

28 Jahre | Innsbruck / Bodensee
Wie Verena ihre Zeit gerne verbringt, lässt sich mit der folgenden absteigenden Reihenfolge beschreiben: Fahrrad fahren (Mtb und Strasse), Snowboarden, Bouldern und Laufen. Früher gab es Zeiten, in denen Rennen der Grund für Hunderte von Stunden auf dem Rad waren, aber seit sie sich 2018 für die Enduro-Weltserie qualifiziert hat, ist ihr klar geworden, dass Radfahren für sie mehr bedeutet, die Freude mit Freunden draußen zu sein, persönliche Grenzen zu überschreiten, aufeinander aufzupassen und die Möglichkeit zu haben, Stress und Routine zu entfliehen.

// INTERVIEW

Erzähl uns, wie bist du zum Radfahren gekommen?

Ich bin 2013 durch meine große Schwester erstmals zum Mountainbiken gekommen. Wir sind mit 100mm Hardtails auf Elba rumgedüst und ich habe mich schockverliebt in den Sport. 3 Monate später hatte ich dann mein erstes Allmountain Fully, nochmal 3 Monate später meinen ersten Downhiller und meine Priorität #1 im Leben Stand erstmal fest. 

Downhill oder Uphill

Früher ganz klar Downhill – Uphill war wenn überhaupt dann nur das nötige Übel um zum Trail zu gelangen. Seit ich aber mit Endurorennen angefangen habe war für mich der Fitness-Aspekt immer interessanter und ich habe immer mehr versucht meine Grenzen nicht mehr nur bergab zu pushen sondern auch Uphill mehr Leistung zu bringen. Inzwischen ziehe ich eine 2000hm Tagestour oftmals einem Tag im Bikepark vor. Aber natürlich nur, wenn die Trails bergab es wert sind 😉 

Wo ist deine Lieblingsstrecke?

Phu, das ist tatsächlich schwierig. Ich glaube fast, dass es die Kombination aus  Neandertaler und Cromagnon in Finale Ligure ist. Man hat am Anfang schnellen Flow und muss im unteren, technischen Teil aber den Kopf einschalten – eine gute Linienwahl ist da  wichtig und das taugt mir. 

Am lautesten quietschen vor Freude hört man mich aber wahrscheinlich am Patscherkofl/Lanserkopf weil da die Freude darüber, dass ich so spaßige Trails noch 2h vor der Vorlesung fahren kann aus mir raussprudelt. 

Wer ist dein Idol oder hat dich am meisten beeinflusst?

Casey Brown weil sie die Grenzen von dem was Frauen im Bikesport für möglich halten ständig verschiebt (und weil sie vegan lebt – persönlicher Pluspunkt). Und Tahnee Seagrave weil sie für mein Gefühl einfach sympathisch und nahbar mit ihren Verletzungen umgeht, mal ganz davon abgesehen, dass sie Raketenschnell ist. 

Wo kann man dich treffen?

Meistens um Innsbruck herum auf den Trails, manchmal in Finale Ligure beim guiden oder in den Ferien bei meinen Eltern am Bodensee. Prinzipiell ist man aber nirgendwo, wo man Radfahren kann vor mir sicher 😉 

Letzte Worte?

Hab Spaß auf dem Rad, nimm dich selbst nicht so ernst, sei respektvoll gegenüber anderen Wegenutzern, nimm lieber das Rad als das Auto, respektier die Natur und im Zweifel immer erstmal hochschalten  🙂 

// VERENA’S BIKE

RAPTOR
Ein Raubtier. Der ultimative Jäger.

Der völlig neue Raptor von Wheeler definiert die All-Mountain-Leistung neu und definiert gleichzeitig die Erschwinglichkeit neu. Eine intelligente Materialliste positioniert den Raptor an der Spitze der Offroad-Fähigkeiten mit einer bewährten aktiven 4-Stangen-Federung, einem Vollcarbon-Rahmen, einer Premium-Federung von RockShox Lyrik und Super Deluxe sowie einem SRAM GX Eagle-Antriebsstrang.

THE RAPTOR

// VERENA’S SOCIALS